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Adventskalender Türchen 10



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09.12.2018


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3055

Kommentare:
26

Aufnahmedatum:
nicht angegeben

Aufnahmeort:
nicht angegeben

Maschinen:
nicht angegeben
EXIF-Angaben
 

Kamera:
Canon / Canon PowerShot SX500 IS

Brennweite:
20.642mm

Blende:
F/5

Belichtungszeit:
1/400s

ISO-Wert:
100

Weißabgleich:
Auto

Blitz:
Nein

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10.12.2018 18:57
Patriots
Wolfgang
Sieberöd, Palling
17.07.2009 - #7555

34.681
1
Arbeitet der so flach, weil man kaum einen Unterschied sieht ?

PS: sehr geiles Gespann.

10.12.2018 19:44
Falk17
Falk
Leubsdorf
20.09.2009 - #8172

1.350
Schöne flache Bearbeitung, kommt halt immer drauf an was man mit der Bodenbearbeitung erreichen will. Die erste Bearbeitung muss nicht sehr tief rein. Reicht auf alle Fälle aus damit das Ausfallgetreide aufläuft.

10.12.2018 20:35
Fox
Julian
Nürnberger Land
26.12.2007 - #3721

931
1
Eigentlich das ideale Arbeitsergebnis. Stoppeln solange wie möglich stehen lassen!

10.12.2018 21:24
agrotron118
Christoph
4925 Pramet
07.04.2005 - #72

1.803
1
??? Wieso das? Warum Stoppeln stehen lassen?

Meiner Meinung so flach wie möglich aber ganz flächig und so schnell wie möglich nach dem Drusch.

10.12.2018 22:05
Stefan_S
Stefan
Mainleus
18.05.2008 - #4270

1.173
4
Je nach Jahr und sonstigen Rahmenbedingungen (Bodenart etc) sollte in meinen Augen für den ersten Bearbeitungsgang auch ein Schwerstriegel reichen. Gemäß dem Motto soviel wie nötig, so wenig wie möglich wären in meinem Empfinden damit die primären Zielstellungen erreicht + etwas mehr Wasser gespart + besserer Erosionschutz.

Speziell in diesem Jahr war der klassische Stoppelsturz, bzw Stoppelsturz im generellen mittelfristig sinnbefreit...

10.12.2018 23:47
Fox
Julian
Nürnberger Land
26.12.2007 - #3721

931
1
@agrotron118: Erosionsschutz, Wasser sparen, Wasserbindung durch Tau... Gibts so einiges. Stefan hat das ja schon ganz gut erklärt.

11.12.2018 09:09
FB-Foto
Florian
Steinfurt
09.01.2009 - #5647

2.196
42
6
Verliert man durch die Stoppel nicht auch gleichzeitig Wasser aus dem Boden?

11.12.2018 09:54
Heinrich_
Heinrich_
ZülpicherBöörde
19.07.2017 - #19466

Ein Jahr ist ja kein Jahr, aber das

Zitat:

Speziell in diesem Jahr war der klassische Stoppelsturz, bzw Stoppelsturz im generellen mittelfristig sinnbefreit...
ist der totale Schwachsinn.

Zitat:


Meiner Meinung so flach wie möglich aber ganz flächig und so schnell wie möglich nach dem Drusch.


Kapilare brechen um Verdunstung zu stoppen - Ausfallgetreide leicht einarbeiten aber nicht beerdigen.

11.12.2018 11:30
Stefan_S
Stefan
Mainleus
18.05.2008 - #4270

1.173
4
Grüßen!....


Zitat:

Ein Jahr ist ja kein Jahr


Diese Denkweise ist schonmal totaler Unfug. Gerade aus Extremjahren sollte man, nein MUSS man Lehren ziehen. Letztes Jahr hatten wir Sintflut, dieses Jahr Wüste. Wer aus beiden Einzelereignissen Lehren gezogen hat und im Nachhinein eigene Fehler analysiert bzw. erkannt hat sollte für künftige Extreme gut aufgestellt sein. Fehler passieren nunmal im Ackerbau, das lässt sich nicht vermeiden...und auch in solchen Jahren ist man erstmal dazu geneigt sein Schema F durchzuziehen..., aber ab nem gewissen Punkt muss man eben auch erkennen, dass das zum Teil nicht geht und vorallem realisieren WARUM es nicht geht in manchen Fällen/Jahren.




Zitat:

ist der totale Schwachsinn.


Das als totalen Schwachsinn zu bezeichnen, ist der totale Schwachsinn...

OK - ich komm dir ein Stück weit entgegen: Ich hab mich unpräzise ausgedrückt. Der Stoppelbruch zum klassischen Zeitpunkt direkt nach dem Drescher war dieses Jahr einfach Blödsinn. Welches Wasser hätte denn noch verdunsten sollen?? Unkräuter und Ungräser sind am Feld verdorrt. Und ansonsten war das aber einfach nur ne Materialschlacht...Verschleiß ohne Ende. Dieselverschwendung. Und unterm Strich hat man einfach nur in der trockenen "Asche" rumgewühlt. Nach einen der ersten Regenfälle >10-20 mm, die je nach Region August oder September kamen hätte ich mich wahrscheinlich auch für nen Stoppelbruch entschieden.

Und jetzt erzähl mir bitte nichts von Kapillarbruch. Dadrüber weiß ich mehr als nur ausführlich bescheid...

Tatsache ist aber, dass es kaum Untersuchungen gibt, die schwarz auf weiß die einen relevanten Wasserspareffekt vom Kapillarbruch belegen. Jeder redet und schreibt darüber, aber Belege dazu gibts kaum. Ganz im Gegenteil..., einige der Untersuchungen gehen tendenziell eher davon aus, dass die durch die Bodenbearbeitung ausgelöste Verdunstung den Wasserverlust durch den Kapillaraufstieg übersteigt. Allerdings gibt es auch hierbei wieder diverse Einflussfaktoren, die die richtige Vorgehensweise stark beeinflussen dürften. Und wieder gilt: Schwarz-Weiß-Denken macht keinen Sinn. Man muss sich nach den gegebenen äußeren Einflüssen richten.

Aber jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter, und kommen zur konservierenden Bodenbearbeitung bzw. Direktsaat. Es gibt mehr als genug Regionen weltweit, für die Trockenheiten, wie wir sie dieses Jahr erlebt haben ein Kindergeburtstag sind und die viel Erfahrung mit wassersparender Wirtschaftsweise haben. Stoppelbruch wie wir ihn kennen wirst du da vergeblich suchen, eben weil man den durch die Bodenbearbeitung erhöhten Anteil an "schwarzen Boden" vermeiden will. Was üblich ist, ist der Einsatz von Schwerstriegeln.

Und damit kommen wir wieder zu dem Statement in meinen vorherigen Beitrag und zu deiner Aussage:


Zitat:

Kapilare brechen um Verdunstung zu stoppen - Ausfallgetreide leicht einarbeiten aber nicht beerdigen.


All das kann ein richtig eingestellter Striegel eben auch. Ich kann definitiv die Kapilaren brechen, ohne dabei im Boden rum zu wühlen. Ich kann damit definitiv Feinerde erzeugen - auch bei schweren Böden - um Ausfallgetreide zum Auflaufen zu bringen. Und ich bekomme damit i.d.R. ein besseres Strohmanagement hin.
Und ja...ich bin mir sicher, dass wir diese Vorgehensweise in Zukunft mehr auf unseren Feldern sehen werden.

Abschließend: Um meiner Aussage, dass man nicht alles pauschal bewerten darf, Rechnung zu tragen muss ich natürlich sagen, dass es hier und da Ausnahmen gibt. Beispielsweise gelten im ökologischen Landbau wieder andere Rahmenbedingungen, die z.B. zur Regulation von Quecke eine frühe Bodenbearbeitung notwendig machen.

Aber genau dadrum geht es ja bei meinem Geschreibsel, die Landwirtschaft muss viel viel mehr individueller Denken, als das bisher geschieht. Schema F wird nicht mehr funktionieren wenn in einem Jahr mal schnell 400 mm Wasser fehlen, oder zusätzlich dazu kommen. Aber damit haben sehr viele Kollegen noch ihre Probleme..., "das haben wir doch schon immer so gemacht"....um dann im nächsten Atemzug das Jammern über das Klima anzufangen. Da krieg ich ehrlich gesagt nen ziemlichen Hals....

11.12.2018 13:41
agrotron118
Christoph
4925 Pramet
07.04.2005 - #72

1.803
1
Ich war der Meinung gemähte Stoppeln brauchen Wasser und der Beschattungs bzw. Bedeckungsgrad ist bei einer seicht bearbeiteten Fläche besser.

Vl. Hat ja jemand zeit Lust und Laune das zu testen
Bzw. Untersuchen.

11.12.2018 19:51
Fox
Julian
Nürnberger Land
26.12.2007 - #3721

931
1
Wer kurz nach der Ernte mal über den Stoppelacker läuft wird merken, dass durch die Stoppeln natürlich noch Wasser nach oben befördert wird. Ein paar Tage später ist dieses Phänomen auch vorbei...

Grundsätzlich kann ich den Post von Stefan nur in vollem Umfang unterschreiben

Die ominöse Brechung der Kapillarität stellt sich für mich auch langsam mehr und mehr als ein Mythos dar. Weiterhin, selbst mit einem Striegel oder einer ultraflachen Bearbeitung schüttet man Kapillaren zu, dazu muss ich keine 10 cm tief rumwühlen. Im Prinzip beschreibt Stefan auch, was zukünftig für die Landwirtschaft wesentlich an Bedeutung zunehmen wird. Wir müssen uns von alten Schemata einfach verabschieden und neue Erfahrungen sammeln.

- Letztes Jahr abgesoffen, heuer vertrocknet, was kommt 2019? Evtl. wieder ein ganz normales Jahr, evtl. wirds wieder nass oder aber bleibts weiter trocken?!
- Wir müssen in Sachen Pflanzenschutz ein Umdenken starten. Vorboten sind auslaufende Zulassungen von Fungiziden (Aktuell Propioconazol, ab Mitte nächsten Jahres weg, Chlorthalonil ebenso, damit fällt ein immens wichtiger Wirkstoff für die Bekämpfung von Ramularia weg). Weitere werden folgen.
- Insektizide Beizen oder Pflanzenschutzmittel gehen vom Markt. Erste Notfallzulassungen in der EU sind die Folge, Deutschland spielt da aber nicht mit. Wie und ob zB der Rübenanbau überhaupt noch erfolgreich praktiziert werden kann, steht wohl in den Sternen. Dem Rapsanbau blüht ähnliches.
- Die Ausweisung roter Gebiete im Zuge der neuen Düngeverordnung beginnt 2019. Wie reagieren wir auf noch stärkere Restriktionen in Sachen Düngung?

Ich persönlich mache mir darüber viele Gedanken.

- Das Klima können wir nicht verändern. Es bleibt lediglich die Möglichkeit, sich so gut wie möglich dem Jahr anzupassen. Beispielhafte Maßnahmen wären das ultraflache "Kratzen" statt Stoppelsturz, Striegeleinsatz, .... Nicht ohne Grund erfreut sich aktuell die Cross-Cutter-Disc von Väderstad großer Beliebtheit - weil die eben genau das tut, was viele Landwirte heute erwarten: Dezent Feinerde erzeugen ohne viel Boden zu bewegen, Beschattungsgrund erhalten.
- Thema Pflanzenschutz. Hier beschäftige ich mich aktuell viel mit Spurennährstoffen, Einsatz von Kaliumphosphat, etc. Zwar sind auch Biofungizide im Kommen, diese werden die synthetischen Fungizide aber wohl nur teilweise ersetzen können. Evtl. lautet ein Weg, der Pflanze zu helfen, sich selbst zu helfen oder aber diese in ihrer Gesundheit zu stabilisieren und Stress zu vermeiden. Erste Erfahrungsberichte zu diesem Thema klingen sehr interessant, diese Ansätze sollte man ruhig weiterverfolgen.
- Welche Kulturen bauen wir 2029 noch an? Bei Zuckerrüben und Raps habe ich aktuell das Gefühl, dass die Politik hier einen Ausstieg forciert.
- Zum Thema DüVo brauche ich wohl nicht mehr schreiben.

Das nur mal einige Gedanken die mir aktuell zum Thema Ackerbau im Kopf rumschwirren. Die Quintessenz bleibt folgende: Ein "Weiter so" oder ein "machen wir wie immer" kann es nicht geben. Teilweise merke ich inzwischen auch selbst immer mehr, was für ein Stuss teils in Ausbildung und Studium verzapft wird. Der Stoppesturz heuer ist ein top Beispiel. Da zogen kilometerweit Staubwolken durch die Flur, weil jeder bei 35 Grad und Dürre fleißig mit Grubber und Scheibenegge im Boden rumgerührt haben. Diese Bearbeitungsfehler zeigen sich jetzt im Feldaufgang. Da wird die Scheibenegge eingesetzt, obwohl diese auf knüppelhartem Boden überhaupt nicht einzieht. Da wird mehliger Boden mit dem Pflug rumgedreht, damit man "Feuchtigkeit" nach oben holt um dann säen zu können. Mangelnde Rückverfestigung dieser völlig instablien Masse lässt nun die Winterungen streifig und lückig auflaufen. Ich verstehe manchmal auch einfach nicht, warum man einfach davon ausgeht, dass jedes Jahr dieselben Maßnahmen wieder zum Erfolg führen. Das wird wie oben schon angemerkt einfach nicht mehr funktionieren. Die zukünftigen Betriebsleiter müssen sich noch viel mehr auf Jahre einstellen, in denen nichts ist wie es mal war. Und da lohnt sich ein Blick über den Tellerrand durchaus. Andere Gegenden wirtschaften schon immer in absoluten Trockengebieten - und dort kommt keiner auf die Idee, nach der Ernte Stoppelsturz zu betreiben. Wir müssen in der Landwirtschaft schlicht viel, viel flexibler, innovativer und cleverer denken. Mir wurde selbst im Studium noch eingebläut "Stoppelsturz unbedingt durchführen um u.A. die Kapillarität zu brechen". Heute weiß ich: das stimmt so einfach nicht (in jedem Jahr). Ein striktes Wirtschaften nach Lehrbuch war wohl noch nie gut und wird in Zukunft die Spreu vom Weizen trennen. Auf diese Lehren kann/sollte/darf man sich einfach nicht immer verlassen. Mir wurde beispielsweise auch mal von einem Professor nahegelegt, man könne mit einem "Schwinghublockerer" arbeiten. Bei diesem Gerät weiß ich bis heute nicht, was das ist. Gabs wohl mal vor 50 Jahren. Und sowas wird dennoch gepredigt. Es wird viel wichtiger werden, eigene Erfahrungen zu sammeln und dann für sich persönlich die richtigen Rückschlüsse zu ziehen. Einer davon ist: In Trockenjahren Stoppeln möglichst an der Oberfläche lassen

14.12.2018 08:08
Lachner
Lukas
München
05.02.2013 - #17089

21
Harte Lektüre hier im Forum. Natürlich müssen wir Landwirte uns ans Klima anpassen. Wir im Süden hatten die letzten beiden Jahre eigentlich keine besonders großen Probleme mit Dürre - wenn der Boden gepasst hat. Auch hier hat man dieses Jahr wieder die Fehler der letzten Jahre gesehen. In normalen Jahren zeigen sich keine besonders großen Ertragsschwankungen, die letzten beiden Jahre hast du eben jeden Fehler in der Bearbeitung gemerkt.

Ihr sprecht alle vom Wandel - anderseits sieht man wirklich immer mehr größere Maschinen auf den Feldern. Knicklenker beim Dünger streuen. Muss das wirklich sein? Warum keinen 100 Ps Schlepper mit 1500L Streuer, breiten Schlappen oder Zwilligen? Bitte erzählt mir jetzt nicht, dass es doch sowieso nichts ausmacht weil Raupe und weil sehr Breit!

Desweiteren müssen wir deutschen bzw. europäischen Landwirte es endlich verstehen uns vom Weltmarkt abzukoppeln. Lieber weniger Fläche/Stallplätze aber das Zeug ordentlich vermarkten. Heute gibt es durch das steigende Bewusstsein des Verbrauchers, ja natürlich sind sie noch relativ wenig, aber auch durch die ganze Onlinevermarktung ordentliche Wege auch in Buxtehude eine erfolgreiche Vermarktung aufzubauen.

14.12.2018 10:01
Fox
Julian
Nürnberger Land
26.12.2007 - #3721

931
1
Wenn ein Betrieb eine Knicklenkerraupe hat, wird er entsprechend Fläche haben. Dementsprechend wird der kleinste Schlepper nicht unbedingt 100 PS haben. Und extra einen 100 PS Schlepper kaufen und die Raupe stattdessen in der Halle stehen lassen...? Die Diskussion gabs hier schon zu Genüge, wenn du das durchkalkulierst wird dir das wohl um die Ohren fliegen... Weiterhin komm ich mot 1.500 l Düngerstreuer halt nur halb so weit wie mit einem 3.000 l Streuer, heisst ich muss doppelt so häufig auffüllen, schaffe X % weniger Fläche am Tag weil der 100 PS Schlepper keinen 3 t Streuer heben wird.

Alternative Vermarktungswege oder spezielle Kulturen anzubauen sind natürlich immer eine Möglichkeit. Andererseits kostet sowas sehr viel Zeit für Marketing, Strategien, Kundenkontakt usw. Kenne Betriebe, die haben das jahrelang erfolgreich gemacht und es dann wieder aufgegeben - obwohl es gut gelaufen ist. Nur wenn sowas dann die Freizeit auffrisst... Zudem sind das dann halt auch Nischen, je mehr das machen, desto weniger bringt es ein

14.12.2018 10:14
Lachner
Lukas
München
05.02.2013 - #17089

21
Naja dann sollen die Betriebe mit Knicklenker beim Dünger streuen nicht jammern wenn eben die Erträge zurück gehen. Wenn eine 600 PS Raupe der kleinste Schlepper am Hof ist, dann ist es eben so. Du kannst auch mit einem 1.500 oder 2.000L Streuer Leistung haben - die Streubreite bekommt man auch in dieser Klasse und der Überladewagen steht doch sowieso daneben? Ok du musst eben doppelt so oft aus dem Feld fahren aber ansonsten verliert man doch keine Zeit?

14.12.2018 10:16
Lachner
Lukas
München
05.02.2013 - #17089

21
Übrigens kann man auch die Vermarktung so legen, dass sie nicht in die Freizeit fällt. Das funktioniert sogar besser als beim klassischen landwirtschaftlichen Betrieb. Natürlich geht sowas dann auch nur mit Fremd-Ak . Die haben aber doch gerade solch großen Betriebe wie hier auf dem Bild oder der mit seiner Raupe auch!

14.12.2018 19:43
Spritzenfahrer
Matthias
bei Röbel
06.01.2015 - #18666

mit dem 1500 l Streuer kommt man ja nicht einmal bis zum anderen Feldende

14.12.2018 20:01
Philipp4
Philipp
bockschaft
11.09.2011 - #14575

[quote]Ok du musst eben doppelt so oft aus dem Feld fahren aber ansonsten verliert man doch keine Zeit?/quote]



14.12.2018 22:28
Lukas90
Lukas
Aying
27.02.2013 - #17159

13
Welche Felder habt ihr denn bzw. welche Feldlängen? Naja aber dann bitte eben nicht Jammern über Erträge oder der Wirtschaftlichkeit

14.12.2018 23:09
Fox
Julian
Nürnberger Land
26.12.2007 - #3721

931
1

Zitat:

Ok du musst eben doppelt so oft aus dem Feld fahren aber ansonsten verliert man doch keine Zeit?


Genau DAS ist der absolute Zeitfresser. Nichts senkt die Flächenleistung mehr, als das Nachfüllen.

Verstehe jetzt nicht wieso die Erträge zurückgehen sollten, wenn man mit einem Knicklenker streut... Weiterhin habe ich nie behauptet, dass ein Knicklenker der kleinste Schlepper im Betrieb ist. Nur in Sachen Befahrbarkeit werden die Raupen den Reifen überlegen sein. Die Raupe wird wohl kaum auch noch die Abschlussgabe machen, im weiteren Vermauf wird dann schon was kleineres davor hängen. Macht euch doch nicht immer nur an EINER Aktion fest.

Die Diskussion ist müssig und wurde auch oft genug schon geführt... Einen extra Schlepper nur zum Streuen anzuschaffen, wird am Ende vom Jahr teurer sein, als wenn man da einen überdimensionierten Schlepper davor hängt. Das kann für euch jetzt noch so unlogisch erscheinen, ist aber nun mal so.

15.12.2018 21:02
Spritzenfahrer
Matthias
bei Röbel
06.01.2015 - #18666


Zitat:

Naja aber dann bitte eben nicht Jammern über Erträge oder der Wirtschaftlichkeit

Zitat:



Wer jammert???

17.12.2018 16:13
Lachner
Lukas
München
05.02.2013 - #17089

21
Wer jammert? Alle oberhalb der Donau

17.12.2018 21:34
D5506
Stefan
Korb
09.03.2006 - #858

@ Fox: Würde mal sagen, das hier
https://www.youtube.com/watch?v=Qg4V2iJAux8
ist ein "Schwinghublockerer".
Habe sowas vom Prinzip her aber auch schon irgendwo als Anbaugerät gesehen. Ist sicher noch keine 50 Jahre her.

18.12.2018 15:10
Lachner
Lukas
München
05.02.2013 - #17089

21
Gut man muss mich nicht verstehen, versteh euch. Ist eben doch nur ein großes Bilderalbum hier.

18.12.2018 18:00
Octiman
Marcus
Bitterfeld
17.05.2015 - #18819

4
Einbildung ist auch eine Bildung.

Akzeptierst du nur deine Meinungen...?

18.12.2018 21:18
Lukas90
Lukas
Aying
27.02.2013 - #17159

13
Nein, ich akzeptiere auch andere.

19.12.2018 14:43
Octiman
Marcus
Bitterfeld
17.05.2015 - #18819

4
Ich meinte eigentlich den Herrn Lachner...







 


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