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Und für genau diesen Nachbarbetrieb ging es nun weiter mit der Aussaat. Er selbst besitzt die selbe Drille wie wir, bewirtschaftet aber ca. 3000 Hektar. Das ist nicht realistisch machbar, speziell in einem späten Jahr. Angeblich hat der Betrieb nun eine Seedmaster DOT vorbestellt, eine mehr oder weniger autonome, selbstfahrende Sämaschine. Man darf gespannt sein.

Achja, das ist das letzte Bild der Sämaschine in Aktion. Nur kurze Zeit später hat es die Zylinderkopfdichtung von diesem Johny zerlegt. Ein ärgerliches und teueres Ende der Aussaat.
Vorallem ärgerlich, wenn man viel Aufwand, Geld, und Sorgfalt in die regelmäßige Wartung der Schlepper steckt...aber gut, manchmal hat man jahrelang keine Probleme und dann kommt halt alles gleichzeitig. Andererseits muss man über das Timing beider Motorschäden sehr froh sein..., die Frühlingsarbeit war erledigt. Man stelle sich vor am ersten Tag der Ernte macht sich der Motorschaden am Graincart-Schlepper bemerkbar. Oder am ersten Tag der Aussaat 2019 der Schaden am Seeding-Schlepper. Das wäre eine Katastrophe! Man muss immer versuchen das Positive zu sehen, hilft alles nichts.



Hochgeladen:
27.07.2018

Von:

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2314

Kommentare:
2

Aufnahmedatum:
nicht angegeben

Aufnahmeort:
nicht angegeben

Maschinen:
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Kamera:
Samsung / SM-G930F

Brennweite:
4.2mm /26(KB-Format)

Blende:
F/1.7

Belichtungszeit:
1/2784s

ISO-Wert:
50

Weißabgleich:
Auto

Blitz:
Nein

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27.07.2018 10:09
Braunie
Benjamin
Gundheim
21.09.2012 - #16538

765
1
Wie immer sehenswerte und informative Galerie! Gibt es mittlerweile nicht mehr viel zu sagen...
Wie viel Stunden haben die 9T denn drauf, dass die mit Motorschäden anfangen?

29.07.2018 20:23
Stefan_S
Stefan
Mainleus
18.05.2008 - #4270

1.370
9
Servus Benjamin,

Die 2008er liegt irgendwo bei um die 3.500 Stunden, und die jüngere (BJ 2011) irgendwo bei 2.500. Dauert in der Regel sehr lange, bis Großschlepper in unserer Region hohe Stundenzahlen erreichen, da sie meist nur für einen hauptsächlichen Einsatzzweck angeschafft werden (z.B. Einsatz vor der Drille) und dann nur hier und da paar zusätzliche Stunden machen . Z.b. für dem Einsatz an Überladewagen, wird dann i.d.R. ein zusätzlicher Schlepper angeschafft (wie auch bei uns), da man die Stunden pro Jahr und Schlepper in geringem Umfang halten will... (andere Philosophie)
So kommt es, dass Schlepper dieser Klasse irgendwo im Bereich 200 - 400 Stunden pro Jahr machen. Ab und zu sieht man mal Gebrauchtmaschinen mit 600 Stunden pro Jahr, aber das ist dann schon sehr viel.

Aber wie auch immer,

Motorschäden SOLLTEN da natürlich definitiv noch nicht auftreten. Und EIGENTLICH war das beim 2008er auch keine große Sache, es hat lediglich nen Injector zerbröselt...sowas kann vorkommen. Unser Fahrer hat sowohl veränderte Motorengeräusche, als auch nen stärker rauchenden Motor wahrgenommen...ist aber aus irgendeinem Grund leider noch die 15 km zur Farm zurück gefahren. Das hat einiges an Schaden verursacht. Was er in diesem Moment gedacht hat ist mir bis heute nicht klar, da es sich um nen sehr guten und gewissenhaften Fahrer mit technischen KnowHow handelt....







 


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